24 JUN

Schützt der "versehentliche" Amphetaminkonsum vor dem Führerscheinentzug?

Wer bewusstseinsverändernde Substanzen zu sich genommen hat, sollte kein Fahrzeug mehr führen; da hilft keine Ausrede und das ist auch gut so.

Doch wie sieht es aus, wenn die Einnahme irgendwelcher Tropfen oder Mittelchen angeblich unabsichtlich passiert? Wäre es dann nicht zu hart, ein Jahr Fahrverbot zu verhängen und vielleicht eine berufliche Existenz zu ruinieren?